Oberschenkelstraffungs-Operation

Die Oberschenkelstraffung ist eine Operation zur Entfernung von schlaffem Hautfettgewebe im Oberschenkelbereich. Gewichtszunahme, Alter und Sonnenlicht sind beinflussende Faktoren. Diese Faktoren verursachen eine Lockerung und ein Absacken des Fettgewebes im inneren Teil des Oberschenkels. Beim Straffen des Oberschenkels werden die sich lockernden und schlaffen Fettgewebe im Oberschenkel erneut gestrafft.

Bei der Oberschenkelstraffung werden die Wunden während der Operation zwischen der Leiste versteckt.

Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt, wenn sowohl die Hüfte als auch die Oberschenkel gestrafft werden sollen. Wenn jedoch nur eine Oberschenkel- oder eine Hüftstraffung durchgeführt wird, erfolgt diese unter örtlicher Betäubung. Nach dem Straffen des Oberschenkels ist im Operationsbereich zunächst ein unbehagliches Gefühl oder Schmerz zu spüren. 48 Stunden nach der Operation kann geduscht werden. Für 2 Wochen sollte keine schwere Last gehoben werden, sportliche Aktivitäten können ab zwei Monaten nach der Operation durchgeführt werden.

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